Kennst du das?
Du wachst morgens auf und dein Bauch ist schon da. Mit diesem unruhigen Gefühl: „Na, hoffentlich macht er heute mit.“
Dann kommt gleich: Arbeitstag, Stress, Kaffee, blöde Nachrichten, zu viele Termine, Unvorhergesehenes. Und dann im Magen: Grummeln, Druck, Ziehen, Unruhe – Kopfkino! (Oder eher Bauchkino?)
Ich kenne die Zeiten, in denen der Bauch entscheidet, was noch geht und was nicht. Ich habe selber lange gebraucht, um zu verstehen, dass ich nichts mehr aushalten muss. Heute spüre ich sehr früh, wann mein System kippt & steuere dagegen.
Genau hier setzt dein Erste-Hilfe-Koffer für Magenstress & bei nervösem Magen an:
🛑
1. Nicht mehr aushalten
Du erkennst früh, wann dein Magen hochfährt & was du tun kannst.
💡
2. Wissen, was zu tun ist
Konkrete Übungen, wenn dein System gerade drüber ist.
💪
3. Wieder handlungsfähig werden
Was du tun kannst, wenn trotz Stressoren dein Bauch SOS funkt.
⚓
4. Verankern & Anwenden
Du weißt, was du tun kannst & wendest es an! Nicht „dein Alltag muss erst ruhiger werden“. Sondern du bekommst Werkzeuge für den krass vollen Alltag, den du jetzt gerade hast.
Von „Hoffentlich macht mein Bauch heute mit“
➔ Zu „Ich weiß, was gerade passiert. Und ich weiß, was ich tun kann.“
Du kannst deinem Magen nicht auf Knopfdruck sagen: „Entspann dich jetzt.“ Wenn dein Bauch eh schon drüber ist, macht das nur noch mehr Druck.
Aber du kannst ihm wieder Sicherheit geben. Du lernst, was genau in dir & deinem Bauch abgeht unter Druck, was er braucht & was du konkret tun kannst, damit ihr beide wieder runterkommt.
Ruhe statt Bauchalarm ist dein Erste-Hilfe-Koffer für: Kopfhörer rein, Runterkommen, Raus aus dem Dauer-ON.
Ruhe statt Bauchalarm ist für dich, wenn...
- du einen nervösen Magen hast und dein Bauch halt „empfindlich“ ist.
- du bei Stress schnell Magenschmerzen bekommst.
- dein Bauch im Druck schnell mitmischt.
- du deinen Alltag oft nach der Laune deines Magens ausrichten musst.
- du gerne spontan mit zum Essen willst, aber schon überlegst, ob dein Magen mitmacht oder das verträgt.
- du weißt, dass Anspannung, Druck oder Konflikte deinen Magen beeinflussen.
- du nicht mehr nur aushalten & hoffen willst, sondern selbst was tun möchtest.
- du genug Magen-Diagnosen hast, dein Alltag aber nicht besser wird.
- organisch alles ok ist und dein Arzt dir „psychosomatische Beschwerden“ diagnostiziert hat.
Ruhe statt Bauchalarm ist nicht für dich, wenn...
- du neue oder ungeklärte starke Beschwerden hast. Das gehört medizinisch abgeklärt.
„Eigentlich komme ich nie zur Ruhe, aber du hast es geschafft.“
– I.
„Es hat so gut getan, danke dafür.“
– M.
„Caro, ich hab zum ersten Mal Nein gesagt und es hat sich so gut angefühlt.“
– M.
„Caro, ich bin endlich in der inneren Ruhe, das kenne ich so von mir gar nicht, sonst bin ich immer so unruhig.“
– C.
„Du hast meine Wut im Bauch gelöst... jetzt fühle ich mich erleichtert.“
– F.
„Mein Bauch ist jetzt auch ruhig.“
– D.
Für dich, wenn:
„Ich kann jetzt nicht ausfallen.“
„Ich habe keine Zeit, dass es mir jetzt schlecht geht.“